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Das Ferienprogramm ist da!

ILEK - Integrierte Ländliche Entwicklungskonzepte „NeuStadtund Land“

Ergebnispräsentation vom 12. Juli 2016
Detaillierte Informationen finden Sie hier:

Neues Bundesmeldegesetz (BMG) ab 1. November 2015

Am 1. November 2015 ist das neue Bundesmeldegesetz in Kraft getreten. Damit treten zugleich neue Regelungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern z.B. bei einem Wohnungswechsel künftig zu beachten sind. Die wissenswertesten Regelungen des neuen Bundesmeldegesetzes werden hier kurz dargestellt:

Anmeldung und Abmeldung
Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur An- und Abmeldung bei der Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn man den Wohnsitz ins Ausland verlegt oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor dem Auszug möglich, sie muss innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde erfolgen.

Wer in das Ausland umzieht kann bei der Abmeldung künftig bei der Meldebehörde seine Anschrift im Ausland hinterlassen. Die Auslandsanschrift wird im Melderegister gespeichert. In diesem Fall kann die Behörde z.B. im Zusammenhang mit Wahlen mit der Bürgerin oder dem Bürger Kontakt aufnehmen.

Die Abmeldung einer Nebenwohnung erfolgt künftig nur noch bei der Meldebehörde, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.

Für folgende Lebenslage sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:
• Solange Bürgerinnen und Bürger in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet sind, müssen sie sich nicht anmelden, wenn sie in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen, aufgenommen werden oder dort einziehen.

Eine Neuheit stellt der „vorausgefüllte Meldeschein“ dar, der bis zum Jahr 2018 von allen Bundesländern eingeführt wird. Der vorausgefüllte Meldeschein ist ein Verfahren zur elektronischen Anforderung von Meldedaten durch die neue Meldebehörde bei der bisherigen Meldebehörde während der Anmeldung. Dies bedeutet, dass im Falle einer Anmeldung die eigenen Meldedaten im automatisierten Verfahren der Meldebehörde am Zuzugsort bereitgestellt werden und damit eine manuelle erneute Datenerfassung unnötig wird.

Wieder eingeführt wird die Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers bzw. des Wohnungseigentümers bei der Anmeldung und bei der Abmeldung (z.B. beim Wegzug in das Ausland). Damit können künftig sogenannte Scheinanmeldungen wirksamer verhindert werden. Wohnungsgeber bzw. die Wohnungseigentümer müssen den Mieterinnen und Mietern den Ein- oder Auszug schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde vorzulegen.
Entsprechende Vordrucke können ab sofort bei der Gemeinde Dietersheim abgeholt werden und stehen nachfolgend zum Ausdruck bereit.


Wohnungsgeberbestätigung

!!! Ferienpass ab sofort erhältlich !!!

Der Ferienpass 2017 ist ab sofort für 4,00 Euro im Rathaus erhältlich und bietet Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 16. Lebensjahr die Möglichkeit, verschiedene Einrichtungen in und um unseren Landkreis kostenlos, bzw. vergünstigt zu besuchen. Er steht für viel Spaß, tolle Tage und einen abwechslungsreichen Sommer. Er besteht wie üblich aus dem großen Ferienpass-Programmheft und dem Hosentaschen-Ferienpass und kann ab dem 1. Juli verwendet werden. Ab dem dritten Kind und jedem weiteren Kind pro Familie wird der Ferienpass kostenfrei abgegeben.

 

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