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Geschichtliches aus Dottenheim

Dottenheim wurde erstmals im Jahre 744 urkundlich erwähnt und war vorübergehend ein freies Reichsdorf. Nach Aufhebung der Reichsunmittelbarkeit kam Dottenheim um 1300 an die Hohenloher, dann an die Stadt Rothenburg und 1525 zu Ansbach.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde das gesamte Dorf, welches früher weiter westlich gelegen war, zerstört und nach dem Krieg ostwärts der Kirche wieder aufgebaut. Die Kirche hat von jeher ihren alten Standort erhalten. Dottenheim war bis in die jüngste Vergangenheit ein vorwiegend landwirtschaftlich geprägtes Dorf, in dem aber auch alle für den ländlichen Raum zur Versorgung notwendigen Betriebe sowie ein Güterbahnhof mit Lagerhalle und Verladerampe vorhanden waren. Auch postalisch wurden die umliegenden Orte von Dottenheim aus versorgt. Deshalb hatte Dottenheim um die Jahrhundertwende eine zentrale Funktion, die im Zuge der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung seit der Nachkriegszeit aber laufend abgenommen hat.

1972 wurde Dottenheim im Zuge der Gebietsreform nach Dietersheim eingemeindet. Inzwischen läuft mitten durch den Ort die stark befahrene B 470, die zwar einerseits für Dottenheim eine gute Verkehrsanbindung bedeutet, andererseits aber die Anwohner sehr belastet. Heute hat Dottenheim ca. 426 Einwohner.

 

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