Dietersheim

Anfang der 50er Jahre wurde bei Feldarbeiten auf einem Acker in der Nähe des Klausbergs eine Münze, im Durchmesser etwas kleiner als ein Pfennig, gefunden. Sie war wie eine flache Schüssel (Regenbogenschüssel) aus Gold geformt und lässt darauf schließen, dass die Gegend um Dietersheim bereits vor Christi Geburt von Kelten besiedelt war.

Geschichtsforscher sind der Auffassung, dass wenn nicht gar der Ort selbst, zumindest umliegende Einöden wie der Hausenhof, Virnsbergerhaag und der Klausberg von keltischen Großfamilien bewohnt wurden.

Dietersheim entwickelte sich zu einem Bauerndorf mit einer Dorfschule, einem Schäfer und den für die Versorgung notwendigen Handwerkern, einem Dorfschmied, einem Wagner, einem Zimmermann, einer Mühle und einem Wirtshaus in der Ortsmitte.

Der Krieg und seine Folgen
Die wirtschaftliche Entwicklung & Ortsentwicklung

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